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22.05.2013

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Ernährung & Gesundheit 17.08.2010, 12:26 Uhr

Der Mensch ist ein Teil der Natur

Bangkok (Vincent) - Zweifelsfrei ist der Mensch ein Teil der Natur. Die Fragen woher wir kommen, wer unsere Verwandten sind und wie wir uns entwickelt haben gehören zu den spannendsten Rätseln der Menschheit. Nach dem gegenwärtigen Forschungsstand begann unsere Entwicklung vor etwa sechs bis acht Millionen Jahren. Eine Mehrheit der Paläoanthropologen vertritt heute die sogenannte "Out-of-Africa-Theorie", der zufolge die Ausbreitung des Menschen vom tropischen Regenwald aus erfolgte. Kein Wunder, wenn genetische Analysen gleichzeitig zu dem Schluss kommen, dass Bonobos, Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans - in dieser Reihenfolge - die nächsten Verwandten des Menschen sind.

Tropenkost aus NordthailandWenn Sie heute sagen: "Ich bin RohköstlerIn", entspricht dies sicher keiner ultra-modernen Lebensweise. Im Gegenteil, Sie gehen ganz bewusst zurück zu Ihrem Ursprung und zum Anfang, zu dem Ort, an dem alles begann - in die Sonne der Tropen! Und nach langer Suche schließt sich der Kreis.

Ich denke es ist verständlich, dass die Suche nach dem Ursprung die Menschen auch in Ernährungsfragen immer stärker beschäftigt. Wir werden durch die moderne Zivilisation und ihre Folgen automatisch immer wieder an diesen Weg erinnert. Inzwischen kommt kaum eine Kantine mehr ohne vegetarisches Essen aus, kein Szeneviertel ohne Rohkostküche. Eine artgerechte Ernährung beinhaltet für den Menschen das ganze Jahr über immer frische, tropische Früchte. So schmeckt die Sonne.

Weiterführende Links:
"Out-of-Africa-Theorie", Mensch, Rätsel gelöst – wir kommen doch aus Afrika,
Vegetarier auf dem Vormarsch,
Ist die heutige Rohkost schon gesellschaftstauglich?
"...Die Neue Zeit, wo man hervortreten und ganz offen Farbe bekennen kann, ist da und lässt sich nicht mehr aufhalten..." (Urs Hochstrasser)

Autor: Vincent
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Tags: rohkost, gene, regenwald

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Ernährung & Gesundheit 05.04.2010, 13:19 Uhr

Genetisch vererbte chronische Krankheiten durch falsche Ernährung der Eltern?

Bangkok (Vincent) - Wenn die Schulmedizin nicht mehr weiter weiß, kommt immer die Antwort es liegt an den Genen. Ihre Erkrankung ist genetisch bedingt, genetisch veranlagt, liegt in der Familie usw. Über die ursprüngliche Ernährungsanpassung der Menschen hatte ich in diesem Blog bereits einen Artikel von Bernd Bieder zitiert. Bei allen ärztlichen Erklärungsversuchen, insbesondere für die Unheilbarkeit einer chronischen Erkrankung, war und bin ich schon immer sehr skeptisch gewesen. Woher kommt die genetische Veranlagung genau? Warum erbe ich etwas, dass meine Mutter gar nicht hat?

Eine von vielen chronischen Erkrankungen für die die Schulmedizin keine Ursachen benennen kann (oder will) und bei der dann regelmäßig von genetischer Veranlagung gesprochen wird, ist z.B. die Neurodermitis: "Warum jemand Neurodermitis bekommt, ist nicht bis ins letzte Detail erforscht. Wissenschaftler haben bislang etwa 20 verschiedene Gene identifiziert, die etwas mit der Juck-Krankheit zu tun haben können."
stern.de/allergie/erkrankungen/neurodermitis-im-teufelskreis-von-jucken-und-kratzen )

Sie kennen diese Sätze sicherlich auch im Zusammenhang mit anderen chronischen Erkrankungen. Umso interessanter sind dann aktuelle Ergebnisse einer amerikanischen Forschungsarbeit zu werten. Kurz gesagt: Ernährt sich die Mutter während einer Schwangerschaft ausgewogen, so sinkt das Risiko für den Nachwuchs im späteren Leben zu erkranken. Die Ernährung der schwangeren Frau beeinflusst entscheidend welche Gene aktiviert werden.
(Original-Link in Englisch: http://www.pnas.org/content/107/12/5557.short
Artikel in Deutsch Stuttgarter Zeitung / Focus-Online / Ärzte-Zeitung-Online )

Und so macht die so oft zitierte erbliche Veranlagung zu einer bestimmten Krankheit dann durchaus Sinn. Genauso wie jeder Mensch seine Gesundheit und sein Leben dadurch entscheidend beeinflusst welche Art und Form der Nahrung er täglich zu sich nimmt, so hat bereits die Ernährung der Mutter vor und während der Schwangerschafft einen erheblichen Einfluß auf die spätere Entwicklung des Kindes.

Spannend bleibt noch die Frage welchen genauen Einfluß die Ernährung auf die Spermien des Mannes hat. Obwohl ich glaube die Antwort bereits ohne weitere wissentschaftliche Forschung recht gut zu kennen. Mein Tipp: Liebe Frauen, sucht Euch Tropenköstler für die Nachwuchsplanung!  ;-)

Autor: Vincent
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Tags: gene, rohkost

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Tropen-News 23.02.2010, 12:03 Uhr

Es LEBE das Frühstück...

Bangkok (Vincent) - Zum Teil sind unsere Kunden (noch) keine "echten Roh- oder Urköstler". Das müssen Sie auch nicht sein, um die herrlichsten baumreifen Tropenfrüchte zu genießen! Tropenkost ist ein 100%-veganer Versender, der 100%-Naturprodukte in Rohkostqualität anbietet, die immer klimaneutral transportiert werden. Die Philosophie hinter Tropenkost ist es, Ihnen eine gesündere Ernährung schmackhaft zu machen. Dazu gehören beste Qualität und faire Preise. Tropenkost stillt ein natürliches Verlangen, das wir alle gemeinsam haben: Die Lust auf Süßes, auf die Nahrung, an die wir Menschen seit Millionen von Jahren genetisch angepasst sind! Die Muttermilch schmeckt süß und die ersten Schritte machte die Menschheit in den Tropen. Industriezucker ist eine Droge, baumreife Tropenfrüchte sind der gesunde, pure Genuss. Roh- und Urköstler wissen dies aus Erfahrung. Wenn Sie heute für sich und Ihre Kinder gesunde Süßigkeiten bestellen freuen wir uns. Beginnen Sie jeden Tag wie im Paradies - Es LEBE das Frühstück!

Weiterführende Links:
Zucker: Die geheime Droge
(Princeton University)
Die ursprüngliche Ernährungsanpassung der Menschen (Bernd Bieder, Initiator der Baselife-Projekte)

Autor: Vincent
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Tags: vegan, zucker, gene

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