Papaya

Papaya der Sorte "Pak mai rai"
Papaya der Sorte "Pak mai rai"
Unreife, grüne Papaya
Unreife, grüne Papaya

Pa­pa­ya "Kaik-Tam" [lat. Ca­ri­ca pa­pa­ya L.], Thai-Na­me: Ma-la-gor (มะละกอ), Sor­te: "Kaik-Tam", Sai­son: ganz­jäh­rig.

Un­se­re thai­län­di­schen Pa­pa­yas sind 20 - 30cm groß, ha­ben ein dun­kel oran­ge, lachs­ro­tes Frucht­fleisch und schme­cken äu­ßerst fruch­tig und süß, vor al­lem wenn man an­sons­ten nur Su­per­markt­wa­re kennt. Die Früch­te kom­men aus­ge­reift, we­ni­ge Stun­den nach der Ern­te zu Ih­nen und kön­nen di­rekt ver­zehrt wer­den. Auch wenn die Pa­pa­ya nicht ge­ra­de als die edels­te un­ter den Tro­pen­früch­ten gilt, ist sie doch ei­nes der Gold­stü­cke mit ei­nem sehr ho­hen En­zym-, Mi­ne­ral- und Vi­ta­min­ge­halt. Pa­pa­yas sind ein fes­ter Be­stand­teil gu­ter thai­län­di­scher Früh­stücks­buf­fets und ein Grund­nah­rungs­mit­tel nicht nur für Rohköstler!

In der Thai-Kü­che wird auch die noch ganz jun­ge un­rei­fe Pa­pa­ya-Frucht mit wei­ßen Sa­men­kör­nern ver­wen­det - zum Bei­spiel in dem in Thai­land sehr be­lieb­ten "Grü­ne-Pa­pa­ya-Sa­lat".

Je nach Sai­son sind noch wei­te­re Sor­ten Pa­pa­ya in Thai­land ver­füg­bar:

Pa­pa­ya "Pak mai rai" [lat. Ca­ri­ca pa­pa­ya L.], Thai-Na­me: Ma-la-gor (มะละกอ), Sor­te: Pak mai rai, Sai­son: ganz­jäh­rig.

Ne­ben un­ser be­lieb­ten tra­di­tio­nel­len Thai-Pa­pa­ya er­hal­ten Sie die Sor­te "Pak mai rai", die von Kun­den als "noch bes­ser, voll reif, sehr süß, mit ge­sun­der Scha­le und vie­len Sa­men" be­schrie­ben wird. Die "gol­de­ne Pa­pa­ya" (Pak mai rai) ist aus dem Ver­such her­vor­ge­gan­gen die al­te bra­si­lia­ni­sche "For­mo­sa" auch in Thai­land an­zu­pflan­zen. Da­bei hat sich die ur­sprüng­li­che, bra­si­lia­ni­sche Sor­te na­tür­lich mit den tra­di­tio­nel­len, thai­län­di­schen Sor­ten ver­mischt und Sie kön­nen jetzt ei­ne Pa­pa­ya ge­nie­ßen, die in ih­rer Ge­schmacks­in­ten­si­tät und -viel­falt wohl ein­ma­lig sein dürf­te. Las­sen Sie Ih­ren Gau­men Sam­ba tan­zen und gleich­zei­tig von zar­ter Thai-Mas­sa­ge ver­wöh­nen. Ein Ge­nuss der sei­nes glei­chen sucht.

Die­se Pa­pa­ya kön­nen wir noch rei­fer ver­sen­den, da die Schale der "Pak mai rai" auch bei Voll­rei­fe noch wi­der­stands­fä­hig ge­nug ist, um den Trans­port in der Re­gel un­be­scha­det zu über­ste­hen. So er­hal­ten Sie ei­ne Pa­pa­ya di­rekt vom Baum, die noch bis zum letz­ten Tag die vol­le Tro­pen­son­ne ge­tankt hat und dies kön­nen Sie schme­cken. Die Früch­te kom­men aus­ge­reift, we­ni­ge Stun­den nach der Ern­te zu Ih­nen, kön­nen di­rekt ver­zehrt wer­den und wei­sen ei­nen sehr ho­hen En­zym-, Mi­ne­ral- und Vi­ta­min­ge­halt auf.