Pitahaya (Drachenfrucht)

Drachenfrüchte mit rotem und weißem Fruchtfleisch im Vergleich
Drachenfrüchte mit rotem und weißem Fruchtfleisch

Pi­ta­ha­ya (Dra­chen­frucht) [lat. Hy­lo­ce­reus un­da­tus (white flesh) Hy­lo­ce­reus po­ly­rhi­zus (Red flesh)], Thai-Na­me: Gaeow-mang­khon (แก้วมังกร), Sai­son: ganz­jäh­rig.

Pi­ta­ha­yas sind sehr exo­tisch wir­ken­de Früch­te ei­ner in Asi­en und Süd­ame­ri­ka be­hei­ma­te­ten Kak­teen­art. Pi­ta­ha­yas gibt es mit gel­ber und ro­ter Scha­le und je nach Sor­te weiß­li­chem oder röt­li­chem Frucht­fleisch. Sie er­rei­chen ei­ne Grö­ße von ca. 10 cm. Die ro­ten Früch­te ha­ben ei­ne glat­te Ober­flä­che, die Gel­ben er­in­nern an Kak­tus­fei­gen. Das durch­schei­nen­de Frucht­fleisch, das von vie­len ess­ba­ren Ker­nen durch­setzt ist, schmeckt süß­lich und er­fri­schend. Die Früch­te ent­hal­ten viel Vi­ta­min C, sind au­ßer­dem ka­lo­ri­en­arm und die ess­ba­ren Ker­ne för­dern die na­tür­li­che Ver­dau­ung.

Den bes­ten Ge­schmack und die vol­le Rei­fe hat die auch Dra­chen­frucht ge­nann­te Pi­ta­ha­ya, wenn die Scha­le et­was weich ist und bei leich­tem Fin­ger­druck et­was nach­gibt. Da sie aus­ge­reift am bes­ten schme­cken (süß und vol­ler Ge­schmack), ist der Di­rek­tim­port die ein­zi­ge Mög­lich­keit die­se Frucht op­ti­mal zu ge­nie­ßen. Nach An­kunft bei Ih­nen kön­nen sie noch ei­ni­ge Ta­ge im Kühl­schrank auf­be­wahrt wer­den, oh­ne et­was von ih­rem Ge­schmack ein­zu­bü­ßen. Die Dra­chen­frucht wird auch von Kin­dern sehr ger­ne ge­ges­sen.

Die Frucht wird am Blü­ten­an­satz ein­ge­schnit­ten und die Haut nach un­ten ab­ge­zo­gen. Oder man hal­biert sie ein­fach und löf­felt, ähn­lich wie bei ei­ner Ki­wi, den In­halt her­aus. Auch eis­ge­kühlt schme­cken sie her­vor­ra­gend und er­in­nern durch die Ker­ne op­tisch an ein Strac­cia­tel­la-Eis (Tip für Kin­der­ge­burts­ta­ge). Wer Pi­ta­ha­ya ein­mal reif ge­ges­sen hat, wird die­se Frucht nicht so schnell ver­ges­sen.