Rambutan

Halb geöffnete Rambutan mit grünlich-gelben Borsten
Rambutan-Früchte in Nahaufnahme
Rambutan der Sorten "Rong rien" und "Si chompoo"
Rambutan-Früchte

Ram­bu­tan [lat. Ne­phe­li­um lap­pa­ce­um L.], Thai-Na­me: Ngoh (เงาะ), Sor­ten: "Rong ri­en" und "Si chom­poo", Sai­son: April – Sep­tem­ber.

Die in et­wa apri­ko­sen­gro­ßen Ram­bu­ta­nen sind in man­cher­lei Hin­sicht den Lit­chi-Früch­ten ähn­lich und las­sen sich wie die et­was klei­ne­ren Lit­chi-Früch­te eben­falls leicht schä­len. Zum Vor­schein kommt in bei­den Fäl­len ein gla­si­ges, wohl­schme­cken­des Frucht­fleisch, das sich leicht vom Kern löst. Im Ver­gleich zu den Lit­chis fehlt den Ram­bu­ta­nen aber die säu­er­li­che Ge­schmacks­kom­po­nen­te.

Ram­bu­ta­nen ge­hö­ren zu den be­vor­zug­ten exo­ti­schen Früch­ten der Thais. Sie wach­sen in vie­len klei­ne­ren Gär­ten und sind sehr preis­wert auf je­dem lo­ka­lem Markt und Stra­ßen­stand zu fin­den. Un­ser Tipp: Ei­ne in­ter­es­san­te Ab­wechs­lung zum Ap­fel-, Bir­nen-, Oran­gen-All­tag – Sie soll­ten un­be­dingt mal pro­bie­ren.