Ur-Bananen

Ur-Bananen, Sorte "Nam Wah"
Ur-Bananen der Sorte "Nam Wah"

Nie­man­dem muss er­klärt wer­den, wie ei­ne Ba­na­ne aus­sieht, aber über Ge­schmack lässt sich be­kann­ter­ma­ßen strei­ten und in Thai­land gibt es ca. 20 ver­schie­de­ne Sor­ten – von den klei­nen Ba­by-, Fin­ger- oder Gold­ba­na­nen, bis zu arm­di­cken Knüp­peln. Ent­schei­dend ist, dass Ba­na­nen welt­weit noch völ­lig grün ge­ern­tet wer­den und die­se dann auf ei­nem mo­na­te­lan­gen Schiffs­trans­port nach­rei­fen. Oft kom­men die­se "bil­li­gen" Ba­na­nen noch völ­lig grün und un­ge­nieß­bar im deut­schen Su­per­markt­re­gal an. Rich­tig ist, dass Ba­na­nen nach dem Pflü­cken noch nach­rei­fen müs­sen, da Ba­na­nen die di­rekt an der Stau­de völ­lig aus­rei­fen ei­nen et­was tro­cke­nen Bei­ge­schmack ha­ben. Der bes­te Zeit­punkt zum pflü­cken ist des­halb der Mo­ment, wenn die ers­ten Ex­em­pla­re ei­nes Bü­schels gelb zu wer­den be­gin­nen. Es dau­ert dann nur we­ni­ge Ta­ge, bis sie ih­re ty­pi­sche voll gel­be Far­be be­kom­men. Nach ca. ei­ner Wo­che, wenn sich die ers­ten brau­nen Stel­len bil­den, ha­ben sie den bes­ten und aro­ma­tischs­ten Ge­schmack.

Ur-Ba­na­nen "Nam Wa" [lat. Mu­sa sa­pi­en­tum L.], Thai-Na­me: Gluai (กล้วย), Ur­sor­te tra­di­tio­nell mit Sa­men "Nam wah", Sai­son: ganz­jäh­rig.

Auf Grund un­ser per­sön­li­chen Er­fah­run­gen und Tests ha­ben wir uns für die aro­ma­ti­schen, sü­ßen, voll duf­ten­den und am Baum fast aus­ge­reif­ten thai­län­di­schen Ur-Ba­na­nen der tra­di­tio­nel­len Thai­sor­te "Nam Wa" aus der Pro­vinz Kam­phaeng Phet (ca. 8-10cm lang) für un­ser An­ge­bot ent­schie­den. Die­se Ba­na­nen ha­ben in den di­cke­ren Ex­em­pla­ren im­mer noch ih­ren ur­sprüng­li­chen Sa­men und sind, wenn sie we­ni­ge Ta­ge nach der Ern­te bei Ih­nen an­kom­men, ge­nau wie auf dem ört­li­chen Markt auf ih­rem Ge­schmacks­ze­nit.

Sie wer­den be­geis­tert sein und der et­was hö­he­re Preis für die­se Flug­wa­re lohnt sich wirk­lich – ein wah­rer Ge­nuss, nicht nur für Ih­re Kin­der! Im Ge­gen­satz zu dem hoch­er­hitz­ten und da­mit für Ih­ren Kör­per völ­lig wert­lo­sem Cal­ci­um aus Milch­pro­duk­ten, ent­hal­ten un­se­re Ur-Ba­na­nen ne­ben den Vi­ta­mi­nen A, B1 und B2, be­son­ders viel na­tür­li­ches, noch or­ga­nisch ge­bun­de­nes Cal­ci­um, das Ih­rem Kör­per so­fort zur Ver­fü­gung steht. So soll­te die Ver­sor­gung des Kör­pers mit Vi­ta­mi­nen und Mi­ne­ra­li­en von Na­tur aus ei­gent­lich im­mer sein!